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Bei der Gründing des Expressversand-Unternehmens 1971 wählte man den Namen
Federal Express, da man sich so einen einfacheren Zugang zu Regierungsaufträgen
erhoffte. Eigene Luftfrachtlinen wurden schnell eröffnet und zunächst mit
Dassault Falcon 20-Jets beflogen. Man expandierte nach der Deregulierung des US
Luftverkehrs zügig und akquirierte in den Folgejahren weitere Firmen und
Frachfluggesellschaften.
Zunächstg flog man ab Little Rock, Arkansas, zog aber wegen fehlender
Wachstumsmöglichkeiten nach 1973 nach Memphis, Tennesee um, wo sich auch heute
noch deren wichtigstes Drehkreiz befindet. Sieben weitere kleinere Hubs sind in
Nordamerika angesiedelt, der asiatisch-pazifische Raum wird noch von den
Philipinen aus bedient, eine Umzug nach Guangzhou in der VR China ist aber nach
Fertigstellung des neuen Flughafens geplant. Europäische Hubs befinden sich in
Stansted, Charle de Gaule und noch Frankfurt. Da hier ein Nachtflugverbot im
Rahmen der Genehmigung des Flughafenausbaus erwartet wird, hat man aber den
Umzug nach Köln/Bonn für das Jahr 2010 angekündigt.
FedEx betriebt eine der größten Frachtflugflotten weltweit. Zur Flotte
gehören u.a. 129 A300/A310, 92 727, 253 Cessna 208 und 145 McDonnel Douglas
DC-10/MD-10/MD-11. Des Weiteren hat man zig Maschinen anderer Betreiber unter
Vertrag, deren Maschinen wie die unten gezeigte der
Air Contractors teilweise auch in
den Faben des Auftraggebers lackiert sind. Nachdem zunächst 10 A380F
eingeflottet werden sollten und es auch schon langfristige Überlegungen für
einen Frachterumabu von Passagiermaschinen gab, stornierte man auf Grund der
Verzögerungen bei Airbus die Bestellung und will stattdessen 15 Boeing 777F
kaufen. Auch hat man den Kauf und Frachterumbau von ca. 90 gebrauchten 757-200
angekündigt, um die 727 zu ersetzen.
IATA- / ICAO-Code: FM / FDX
Heimatflughafen: Memphis, Tennesee, USA
Callsign: Fedex

Flugzeug eines Subunternehmens mit vollständdiger FedEx-Lackierung

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Stand: Oktober 2007
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