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Zunächst wegen des Vier-Mächte-Abkommens unter US-amerikanischen Recht in Oregon gegründet, flog die Air Berlin ab 1979 von Tegel die Urlauber aus dem Westteil der geteilten Stadt mit einer Boeing 707 zur Lieblingsinsel der Deutschen, nach Mallorca. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands wäre die Geschichte der Fluggesellschaft in 1990 beinahe zu Ende gewesen, doch ging sie dann in 1991 mehrheitlich in deutschen Besitz über. Ihr Gründer, der ehemalige PanAm-Kapitän Kim Lundgren hielt bis zum holprigen Börsengang im Frühjahr 2006 aber auch noch 26% der Geschäftsanteile. Sie firmierte zunächst als GmbH & Co. KG nach deutschem Recht, wandelte sich jedoch zum 01.01.2006 in ein Public Limited Company (plc), also in eine Aktiengesellschaft nach britischem Recht mit Postanschrift in London um, der Sitz der Fluggesellschaft ist jedoch weiterhin in Deutschland. Im Mai 2006 erfolgte der Börsengang. 4/5 der Aktien befinden sich jetzt in Streubesitz. Auf Grund der geringen Marktkapitalisierung ist die Aktiengesellschaft seit dem holperiegen Börsengang immer wieder Gegenstand von Übernahmespekulationen, zumal - wenn überhaupt - nur sehr geringe Gewinne eingeflogen werden.

Seit 1997 führt sie auch Linienflüge durch und ist heute nach der Lufthansa die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands. Neben dem Urlaubsverkehr für diverse Reiseunternehmen  kooperiert sie dabei intensiv mit der Niki, der neuesten Airline des ex-Formel1-Piloten und -Managers Niki Lauda aus Österreich, an der sie auch zu 24% beteiligt ist.

Ihre Flotte besteht hauptsächlich aus über Boeing 737, Airbus A319/A320 und einigen von der Germania geleasten Fokker 100. In den nächsten Jahren ist eine weitere Expansion geplant: 2004 wurden zusammen mit Niki siebzig Airbus A320 bestellt sowie Optionen für vierzig weitere Maschinen abgegeben. Die Lieferungen haben im November 2005 begonnen. Des Weiteren wurden Mitte 2007 25 Boeing 787 zur Lieferung ab 2015 betellt, schon virher sollen Maschinen dieses Typs geleast werden.

Ebenfalls im November 2005 wollte die AB auch die Germania übernehmen: Es sollte eine Managementvertrag geschlossen werden, der jedoch nie in Kraft trat. Im Sommer 2006 wurde die dba aufgekauft und wurde mit Beginn des Sommerflugplans 2007 so gut wie vollständig in die Ar Berlin integriert, auch wenn sie weiterhin eine ansonsten eigenständige Gesellschaft mit eigener Betriebslizenz ist. Im März 2007 wurde der Kauf der LTU und der geplante 49%ige Einstieg bei der Belair bekannt gegeben. Die kartellrechlichen Genehmigungen wurden einige Monate später erteilt. Im September 2007 gab die Berlin die geplante schrittweise Übernahme der Condor bekannt ab 2009 bekannt. Durch Ausgabe neuer Aktien sollte Thomas Cock dabei kapp 30% der Anteile der Air Berlin erhalten. Im Juli 2008 wurde jedoch die geplante Übernahme abgesagt. Air Berlin-Aktien hatte dabei seit September 2007 2/3 ihres Wertes verloren.

Ab November 2007 koorperiert die AB auch mit der LGW. Diese übernimmt auf aufkommenschwachen Strecken Zubringerdienste, die Vermarktung erfolgt nicht mehr in Eigenregie, sondern wird ebenso wie bei Niki oder des Einzelplatzverkaufs von Belair-Flügen von der AB übernommen.

IATA- / ICAO-Code: AB /BER
Homebase: Berlin-Tegel, Deutschland
Callsign: Air Berlin

Klassische Farben, die seit der Gründung nur wenig geändert worden sind:

Übergangslackierung aus dem Sommer 2007:

Neuer Lack ab Spätsommer 2007:

Weitere Bilder

Stand: September 2006 / Update Juli 2008